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Über
Foràs Capall

Foràs Capall bedeutet „Entwicklung mit Pferden“ in der irisch-gälischen Sprache.

Seit meiner Kindheit liebe ich die Natur Irlands. Als ich mich auf die Suche nach meinem ersten eigenen Pferd machte, war für mich schnell klar, dass es ein irisches Pferd sein sollte. Bei dieser Suche bin ich auf das Connemara-Pony gestoßen – und heute habe ich drei Connemarast aus Irland.

Die wilde, ursprüngliche und unbelassene Natur Irlands – mit ihrer tiefen Schönheit und rauen Freiheit – ist für mich ein Sinnbild für das, was ich in meinem Leben schätze: die Verbindung zur Natur und zu den Tieren.

Schon als kleines Kind haben mich Tiere magisch angezogen. Ich erinnere mich an die Hunde meiner Großmutter in Indien ebenso wie an die Zeit, in der ich meine Eltern jahrelang gebeten habe, reiten zu dürfen – bis ich schließlich mit sechs Jahren damit beginnen konnte. Meine ersten Reiterfahrungen machte ich damals auf großen, schwarzen Friesen.

Ich habe schon immer viel Zeit im Stall verbracht, mich um Tiere gekümmert und konnte mein Glück kaum fassen, als ich meine ersten eigenen Haustiere bekam – zwei Kaninchen und eine Katze. Seitdem sind Tiere ein fester Bestandteil meines Lebens.

Die Natur und die Tiere geben mir viel Kraft. Man lernt von und mit ihnen, und diese Verbindung bedeutet mir sehr viel.

Genau das erlebe ich auch in der Begegnung mit den Pferden:
einen Raum von Freiheit, Ursprünglichkeit und Begegnung ohne Bewertung. In dem, was sie widerspiegeln, kann man sich selbst erkennen, wahrnehmen und verstehen.

Darin liegt für mich eine große Chance – und die Möglichkeit, daran zu wachsen.

Genau darum geht es bei Foràs Capall:
mit Tieren sein, mit der Natur sein und sich darin wiederfinden – und von ihr lernen, auch durch die Sprache der Pferde.

Mein Anliegen

Bei Foràs Capall, in meiner kleinen Oase in Arlesheim, geht es darum, anzukommen.

Zeit mit den Pferden zu verbringen, mit ihnen zu sein, von ihnen zu lernen und in Verbindung zu kommen. Es geht darum, ihre Sprache und ihre Bedürfnisse kennenzulernen und durch die Kommunikation und Interaktion mit ihnen Erfahrungen mit sich selbst und über sich selbst zu machen.

Ich begleite diesen Prozess als Begleiterin und Übersetzerin. Durch meine Erfahrung mit Pferden kann ich ihre Ausdrucksweise einordnen und übersetzen, sodass du besser verstehen kannst, was sie dir wiederspiegeln. In der gemeinsamen Reflexion unterstütze ich dich dabei, daraus deine eigenen Erkenntnisse zu gewinnen und Bezüge zu deinem Leben und deiner persönlichen Geschichte herzustellen.

Dabei gebe ich keine Richtung vor. Es ist ein Ort, an dem Entwicklung geschehen darf – in deinem Tempo und auf deine Weise.

Zusätzlich bringe ich Wissen und Berufserfahrung aus der Psychologie sowie aus der Arbeit mit Menschen und deren Entwicklung mit und kann dich auch auf dieser Ebene fachlich begleiten.

Mein Angebot umfasst derzeit drei Bereiche:

  • Zum einen die begleitete Arbeit für erwachsene Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Rahmen einer IV-Rente. Diese findet an drei bis vier Vormittagen pro Woche statt und wird über den Verein Anfora organisiert.

  • Darüber hinaus biete ich eine begrenzte Anzahl an Plätzen in der pferdegestützten Persönlichkeitsentwicklung für Jugendliche und Erwachsene an. Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die sich mit persönlichen Herausforderungen auseinandersetzen möchten – sei es im Zusammenhang mit belastenden Erfahrungen, Entwicklungsthemen oder psychischen Erkrankungen. Durch meine Ausbildung als Sozialarbeiterin sowie meine praktische Erfahrung und Weiterbildungen in diesem Bereich kann ich hier fachlich fundiert begleiten.

  • Ein weiterer Bestandteil des Angebots ist die Hippotherapie, die von Jeannette Pedrozzi durchgeführt wird. In diesem Rahmen übernehme ich die Führung der Pferde und bringe meine Erfahrung im Umgang mit ihnen ein.

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Über mich
Klippen mit Blick auf den Strand

Kunden Stimmen

“Ich war sehr beeindruckt von Sonjas Leidenschaft im Unterrichten, im Coaching von Erwachsenen, Kindern und in der Therapie. Sonjas fachliche Kompetenzen und zwischenmenschliche Fähigkeiten schätze ich sehr. So lernt man nicht nur, wie man dem Pferd etwas kommuniziert, sondern auch das Warum und die Hintergründe werden verständlich. Außerdem hatte ich immer den Eindruck, dass Sonja ein sehr gutes Gespür dafür hat, wann sie ihre Schüler selbstständig ausprobieren und eigene Erfahrungen sammeln lassen kann und wann ein Eingreifen oder eine zusätzliche Information notwendig ist. "

Lynn Fausch, Natural Horsemanship Studentin und angehende Tierärztin

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Kontakt
KONTAKT

Finkelerweg 8

4144 Arlesheim

Baselland

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Tel.: +41 (0) 78 763 30 77

sonja.mandaiker(at)gmx.de

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